Danke!

30.11.2020 – 16:32

Liebe Unterstützer*innen, liebe Wähler*innen

Wie soll ich Euch nur danken?

Ihr habt so viel gegeben, so viel Unterstützungsarbeit geleistet, gemeinsam haben wir so viel geschafft. Vom coolen Streaminganlass „Politik braucht Kultur“ mit spannenden Gesprächen und tollen Bands, den zahlreichen Videos und Statements zu meiner Unterstützung, oder den Standaktionen, wo wir der Kälte trotzten, bis zur unglaublich schönen Aktion mit den Kunstplakaten, die ersteigert werden konnten. Das linke, grüne, feministische Basel hat Kreativität und Power gezeigt und der Wahlkampf mit Euch hat trotz starkem Gegenwind und enormem Zeitdruck grossen Spass gemacht.

Leider hat es nicht gereicht, die Wahl in den Regierungsrat habe ich klar verpasst. Das ist enttäuschend, wie auch die Abstimmungsresultate auf nationaler Ebene und manche auf kantonaler Ebene. Die politische Arbeit wird in den nächsten Jahren nicht einfacher werden, dabei steht so viel auf dem Spiel!

Deshalb lassen wir uns nicht entmutigen, sondern nehmen den Drive und die Aufbruchstimmung, die wir in den letzten Wochen entwickelt haben und setzen uns für Klimagerechtigkeit und soziale Teilhabe, für ein buntes antisexistisches, antirassistisches und antifaschistisches Basel ein. Für ein Basel in dem alle Menschen Platz finden und in Würde leben können.

Kämpfen wir weiterhin für unsere Ziele und leben wir unsere Träume!

Namensinserat vom 24.11.2020

27.11.2020 – 08:15

Künstler*innen gestalten Wahlplakate

26.11.2020 – 14:23

Um meinen Wahlkampf zu unterstützen, wurden diverse Künstler*innen angefragt ob sie bereit wären, eine Arbeit beizusteuern, die die Inhalte der Kampagne vermittelt.

Auf dieser Seite sind die wunderbaren Beiträge zu sehen, die zusammen gekommen sind.

Um die Kampagne zu unterstützen können die gezeigten Arbeiten ersteigert werden. Hier geht es zur Übersichtsseite

So viele Wahlempfehlungen!

16.11.2020 – 09:16

  • Video von Michael Wüthrich, Dr. phil. Klimatologe, ehem. Präsident der UVEK
  • Video von Mustafa Atici, Nationalrat, selbständiger Unternehmer
  • Video von Anita Lachenmeier, a. Nationalrätin
  • Video von Ruedi Rechsteiner, Oekonom, a. Nationalrat
  • Video von Christine Keller, a. Nationalrätin, a. Grossrätin
  • Video von Gabi Mächler, Inhaberin von Mächler macht.
  • Video von Marc Flückiger, a. Grossrat, pensioniert
  • Video von Linda Stibler, Journalistin
  • Video von Guido Vogel, Unternehmer, Gemeinderat Riehen

Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

Eine Stimme aus der Nachbarschaft: Basel mückt auf

08.11.2020 – 13:41

Seit meine Kandidatur für den Regierungsrat im 2. Wahlgang bekannt wurde, wird versucht, mir die Eignung für dieses Amt abzusprechen.

Hier eine erfrischende und ermutigende Stimme aus meiner Nachbarschaft. Danke Nikta für diese Worte:

„BastA! Es reicht jetzt mit dem Gemotze und Herumgemäkel. Mein Plädoyer für Regierungsrätin Heidi Mück
Ausbildung? Wer fragt nach der Ausbildung bei diesem Leistungsausweis? Ach so, eine überprivilegierte Anwältin. Von denen hats schon mehr als genug in der Politik. Wenn der Grosse Rat und die Regierung die Bevölkerung wirklich abbilden sollen, dann müssen wir uns daran gewöhnen, dass nicht alle einen Doktortitel haben und im Neubad oder auf dem Bruderholz wohnen. Sondern im Klybeck Baby, the place to be!
Mück engagiert sich schon sehr lange für dieses Quartier: Weisch no damals, als es nach Sondermüll stank und wir mit krebserregendem Lindan eingestäubt wurden? Heidi war da. Damals, als sich die Novartis weigerte die Altlasten korrekt zu sanieren. Heidi war da. Damals, als es der Stadtverwaltung zu mühsam wurde mit den aufmüpfigen Bewohner*innen und sie merkten, dass die Kommunikation von oben herab gar nicht fruchtete. Damals, als die Bahnschwellen im Hochsommer brannten und sogar den Barfi einäscherten. Heidi war da. Damals, als langjährige Mieter*innen vor die Tür gestellt wurden. Heidi war da. Damals als es Streit gab wegen der Besetzung am Hafen und die Stadt das nur mässig gut regelte und lieber die Polizei schickte. Heidi war da.
Mück stand ein fürs Klybeck, lange bevor es von Investoren entdeckt wurde, die uns nun begeistert vorschwärmen – mit Dollarzeichen in den Augen – pling pling – von Beteiligung sprechen, aber Profite meinen. Als Anwohnerin kennt sie die Sorgen und Nöte der Leute hier nicht nur von anonymen Umfragen, sondern spricht aus eigener, direkter Erfahrung.
Ihr Leistungsausweis? Bitteschön! Mück hat eine f@king Partei mitbegründet, die sie seit vielen Jahren präsidiert. Dass Sibel Arslan auf nationalem Parkett glänzen kann. Auch ihr Verdienst. Dass Tonja Zürcher in der Basler Politik neue Wege geht. #MückMachtsMöglich.
Heidi Mück hat mehr als genug Führungserfahrung, war und ist (Co-) Präsidentin von verschiedensten Vereinen und Gremien: Geschäftsleitung Fachfrauen Umwelt, Frauenhaus, Mieter*innenverband, Anlaufstelle für Sans Papiers, Gassenarbeit Schwarzer Peter, Stadtteilsekretariat, Migrant*innensession etc.
Sie ist eine echte Volksvertreterin. Das, was viele Politiker*innen gerne vorgeben zu sein, aber doch nicht wirklich sind. Ihre Kandidatur hat darum auch eine stark klassenkämpferische Note und das Wähler*innenpotential, das damit einhergeht, sollte nicht unterschätzt werden. Sie kommt aus einer Arbeiterfamilie, ist diesem Milieu immer noch sehr verbunden und stark dafür engagiert, allen eine Stimme zu gehen, die selber keine haben.
Ihr Leistungsausweis ist beachtlich, sehr breit gefächert und vielseitig. Allerdings gilt es noch das kulturpolitische Engagement und ihre Positionen diesbezüglich besser hervorzuheben. Denn jetzt – mehr denn je – braucht es ein klares Bekenntnis zur KulturStadt Basel! Dass die Abstimmung zur Trinkgeld-Initiative gleichzeitig mit ihrer Wahl stattfindet, ist von dem her ideal.
Was ich besonders und einzigartig finde an Heidi, ist: Sie hat das Herz am rechten Fleck, ist grundehrlich, glaubwürdig und sehr engagiert. Sie verbiegt sich nicht und bleibt sich selbst treu. Das ist sehr selten. Durch ihren direkten Draht zur Basis wird sie der Politik an sich und dem Regierungsrat zu einem neuen, glaubwürdigeren Image verhelfen und die Demokratisierung Basels stark vorantreiben, zB. mit der Regularisierung der Sans-Papiers und dem Ausländer*innenstimmrecht.
Gemeinsam statt einsam meistern wir diese Krise! Mit mutigen Visionen und Taten. Auf Heidi Mück ist Verlass. Sie wird uns nicht im Stich lassen.
Leider dürfen viele, die sie wählen würden, noch nicht wählen. Wir Wahlberechtigten haben hiermit eine einmalige Chance, zur umfassenden Demokratisierung Basels beizutragen.“
 
 
 
 

Mit Kaspar Sutter in den Regierungsrat

01.11.2020 – 16:52

Zusammen mit Kaspar Sutter und Beat Jans (Kandidatur für das Präsidium) kandidiere ich im 2. Wahlgang für den Regierungsrat.

Zusammen mit Tanja Soland wollen wir als rot-grünes Team den  Klimaschutz voranbringen und gleichzeitig die soziale Verantwortung wahrnehmen.

Weitere Informationen gibt es auf dieser Seite